Tuesday, July 15, 2014

Vorschau August 2014


Der Trucker denkt, die hübsche Anhalterin wäre 
leichte Beute für ihn. So kann man sich täuschen...

Ab 01.08.2014 hier auf meinem Blog.

Tuesday, July 1, 2014

Supersarah, Teil 2




Im ersten Teil hatte ich beschrieben, wie ich mit fünfundzwanzig Jahren aus finanziellen Gründen bei meinem Vater und seiner neuen Frau Alex eingezogen war. Bei der Gelegenheit lernte ich Sarah, meine Stiefschwester kennen, die scheinbar über Superkräfte verfügt, die sie gerne und immer wieder gegen mich einsetzt. Ihre körperliche Überlegenheit demonstrierte sie mir in einem Zweikampf, an dessen Ende ich als ihr Sklave für die nächsten Wochen während der Abwesenheit unserer Eltern herausging. Am Ende des ersten Tages stellte sie mir einige Regeln auf, die ich zu befolgen hatte. 



Am nächsten Morgen in Sarahs Schlafzimmer, Punkt 8 Uhr.
Sarah: „Du bist ja pünktlich auf die Minute.“
Peter: „Tja.....“.


Sarah: „Das ist aber auch Dein Glück. Sonst hätte ich Dich direkt übers Knie legen müssen.“

 
Sarah dirigiert Peter mit dem linken Zeigefinger neben ihr Bett.
Sarah: „Stell Dich da hin und warte, bis ich mit Frühstück fertig bin.“


Nach dem Frühstück:

Sarah: „So, mein Kleiner. Jetzt zu Deinen Aufgaben während der nächsten 5 Wochen.
Das Personal habe ich angewiesen, sich nur für Notfälle bereit zu halten. Tja, und da die Arbeit ja getan werden muss, habe ich Dir die Aufgabe zukommen lassen. Du wirst also jeden Morgen um Punkt acht Uhr mein Frühstück servieren.“



Sarah: „Danach wirst Du mir bei meinem Training assistieren. Das Mittagessen erwarte ich so gegen 13 Uhr von Dir serviert. Dazwischen wirst Du die Wäsche waschen und nach dem Trocknen bügeln und dort hin räumen, wo sie hingehört. Natürlich wirst Du auch die Räume sauber halten und dich um den Garten kümmern. Gegen 18 Uhr wirst Du mir dann das Abendessen servieren, danach das Geschirr abwaschen.“ 


Sarah: „Auf meinen Ausflügen wirst Du mich begleiten. Ich habe mir auch überlegt, das Du besser Deine normalen Sachen trägst. Irgendwie siehst Du in dem Zeug da komisch aus, haha. Zieh Dir gleich was bequemes an.“ 


Sarah: „Übrigens: Der Kaffee war kalt. Dafür werde ich Dich bestrafen müssen. Dazu aber später.“



Es war neun Uhr, als ich den Raum betrat. Sarah zählte gerade ihre fünfzehnte Wiederholung. Mit offenem Mund starrte ich auf das Gewicht von insgesamt 240 kg.



Sarah: „Ich bin sofort bei Dir. Wie viel wiegst Du?“
Peter: „70 kg. Wieso?“


Sarah: „Mein Gewicht ist 80 Kg. Natürlich pure Muskelmasse. Ich mache also die Bizepsbeuge mit dem 3-fachen meines Körpergewichtes. Du müsstest also 210 kg heben, um das Gleiche zu leisten. Aber ich wette, das bekommst Du nicht hin. Lustig, wenn man bedenkt, dass ich 18 bin und Du 25...“


Sarah verringerte das Gewicht auf 50 kg und gab mir die Hantel in die Finger. Ich konnte das Gewicht mit Mühe und Not gerade zwei Mal anheben, dann musste Sarah das Gewicht auffangen, damit es nicht auf den Boden polterte.

Sarah: „Egal, dazu bist Du ja auch nicht hier. Du sollst mir ja assistieren. Heute sind meine Beine dran.“ 
 

Sarah lehnt sich nach vorne und stützt sich auf der Hantelbank ab.

Sarah: „Spring auf!“



Ich setzte mich also auf ihren Rücken, sie streckte die Beine undmachte 15 Wiederholungen.




Einige Minuten später...





Sarah: „So, jetzt reich mir mal mein Getränk und danach wischst Du mir den Schweiß ab.“




Sarah: „Ich möchte Dich gleich wieder fertig machen, grins. In einer halben Stunde bist Du wieder in meinem Zimmer.“


Eine halbe Stunde später.
Sarah entfernte die Bänder von meinen Handgelenken und das Halsband.

Sarah: „Der Kaffee, den Du mir heute morgen serviert hast, war kalt. Dafür muss ich Dich jetzt bestrafen. Aber Du hast eine Chance: Besiege mich im Kampf.“ 
 

 
Da ich wusste, wie ein solcher Kampf für mich endet, versuchte ich wieder mein Bestes darin, sie anzugreifen. Dummer Fehler.
Peter: „Aaaah, nein, bitte lass mich los.“



Verzweifelt schlug ich mit der Hand auf ihren Oberarm und bettelte, sie solle mich loslassen.
Sarah: „Wie heißt das Zauberwort ?“
Peter: „Bitte, meine Herrin. Lass mich los.“



Sarah ließ mich los und ich krachte auf den Boden.



Sekunden später...




Sarah: „Für morgen habe ich meine Cousine Kim eingeladen. Sie ist 16. Aber ich wette, gegen sie kannst Du auch nicht gewinnen. Ich habe ihr von Dir erzählt und sie kann es kaum erwarten, Dich auf die Matte zu schicken.“ 


Sarah: „Kim ist seit 2 Jahren Kapitän der Wrestling-Schulmannschaft. Sie hat bisher jeden ihrer Mitschüler und auch die Jungs der Gegenmannschaften besiegt. Aber sie freut sich schon darauf, es mit einem Erwachsenen Mann aufzunehmen. Ich freue mich auch schon, hihi. So, das reicht für heute. Ich erwarte Dich gleich im Wohnzimmer.“


 

Der Abend gestaltete sich so, das Sarah fern sah, während ich vor ihr auf dem Boden lag und ihr die Füße massierte.




Sarah: „Ich würde jetzt gerne etwas Rotwein trinken. Hol mir ein Glas davon aus der Küche.“


 



Ich ging in die Küche und füllte ein Glas Rotwein ab. Auf dem Rückweg musste natürlich das Unausweichliche passieren: Ich stolperte über einen Schuh, den ich dort vorher selber hingestellt hatte und goss den Inhalt des Glases über Sarahs T-Shirt.


Das hatte natürlich folgen für mich:


Nach ca. 30 Schlägen mit ihrer flachen Hand auf mein Hinterteil ließ Sarah mich los und stand auf.
Sarah: „Los, geh' ins Bett. Ich will Dich heute nicht mehr sehen.“
Wie einen kleinen Jungen schickte mich Sarah ins Bett. Ich wagte es nicht, ihr zu widersprechen.




Am nächsten Morgen, ich spülte gerade das Geschirr, da klingelte es an der Tür. Sarah öffnete und ich hörte eine weibliche Stimme, die ich nicht einordnen konnte. Kurz darauf öffnete sich die Küchentür und Sarah kam in Begleitung eines jungen Mädchens von etwa 16 Jahren herein. Sie war etwas kleiner als Sarah, hatte aber ebenfalls einen sehr muskulösen, gut trainierten Körper. Sie trug kurze -shorts und eine Bluse, die sie über der Brust zu einem Knoten gebunden hatte. Ihre Füße steckten in Westernstiefeln. Ihre langen blonden Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden.


Sarah: „Das ist meine Cousine Kim. Sie kann es kaum erwarten, Dich fertig zu machen.
Kim: „Du bist Peter? Und Du bist 25? Kann ich ja kaum glauben. Ich werde Dich plattmachen und freue mich schon darauf, kicher.“



Als die beiden die Küche verließen, machten sie sich über mich lustig.
Kim: „Das ist ja mal ein richtiger Spargeltarzan. Ich habe schon eine nette Idee für ihn.“
Sarah: „Darauf bin ich schon gespannt.“
 


Im Türrahmen drehte sich Sarah noch einmal um. 
„Komm bitte gleich in mein Zimmer. Wir warten auf Dich.“



Eine halbe Stunde später



Die beiden lagen auf der Matte und jede von ihnen versuchte, den linken Arm der Anderen auf die Matte zu drücken. Beide strengten sich sehr an, keine wollte der Anderen etwas schenken. Bei beiden schwoll der linke Bizeps an, die Adern traten richtig hervor. Nach einigen Minuten drückt Sarah langsam Kims Arm auf die Matte.
Sarah: „Hey, Du bist gut. Noch ein gutes Jahr, und Du schlägst mich im Armdrücken.“


Sarah setzte sich hin und dirigierte mich mit dem Zeigefinger zu ihr hin.
"Jetzt ihr Beide. Zieh Dir aber vorher die Hose und das T-Shirt aus."



Also zog ich meine Jeans und mein T-Shirt aus und legte mich mit dem Bauch voran auf die Matte.
Kim: „Ich mache Dich erst mit Links fertig, danach mit Rechts, schon einmal als Vorgeschmack auf unseren Ringkampf.“
Um mich einzuschüchtern hob Kim ihren Oberkörper an un spannte ihre Oberarme an, aus denen ihre beiden Bizepse sofort heraussprangen.


Kim: „Huch, was ist denn das?“


Kim spielte mit mir, indem sie mich ihren Arm mehrmals bis ca. zur Mitte herunterdrücken ließ. Jedes Mal machte sie einen erstaunten Gesichtsausdruck und jedes Mal drückte sie meinen Arm mit Leichtigkeit wieder in die Startposition. Nach 5 Malen drückte Kim meinen Arm einfach auf die Matte.
Kim: "Und jetzt mit Rechts."


Wieder spielte Kim mit mir und liess mich ihren Arm mehrmals bis zur Mitte herunterdrücken. Ich zitterte bereits wie Espenlaub und hatte keine Kraft mehr in den Armen, da gab sie mir den Gnadenstoß. Sie quetschte meine beiden Hände zwischen ihre linke Hand und knallte meine Arme mit einem schnellen Ruck auf die Matte.


Kim: „Als Gewinnerin erwarte ich von Dir, das Du mir die Füße küsst.“
  

Etwas später
Sarah: „Ihr kennt die Regeln: Wer zuerst abschlägt, hat die Runde verloren. Es wird über 6 Runden gekämpft. Keine Tritte, nicht an den Haaren ziehen, kein Beißen, keine Schläge unter die Gürtellinie. Wenn Du gewinnst, Peter, dann bist Du frei. Verlierst Du, tust Du in den nächsten Wochen das, was Kim und ich Dir sagen.Also, fangt an.“


Runde 1


Mein erster Angriff wurde von Kim sofort abgeblockt


Ich konnte mich so zur Seite drehen, das ich Kim an der Hüfte umfassen konnte und hob sie hoch. Dadurch ließ sie mein Handgelenk wieder frei. Nun konnte ich sie mit beiden Armen umfassen, hob sie noch ein Wenig weiter an und liess sie dann auf den Boden fallen. Sofort drehte sie sich herum und als ich mich bückte, um nach ihr zu greifen, schlang die ihre Beine um meinen Hals. Sie bildete eine 4 mit ihren Beinen und ich hing hilflos dazwischen. Die Kraft, mich wieder aufzurichten, fehlte mir. Umfallen konnte ich auch nicht, da mich Kim in dieser gebückten Position hielt. 



Mit einer schnellen Bewegung hatte mich Kim nach vorne gezogen und gleichzeitig eine Art Purzelbaum ausgeführt, bei dem sie mich nicht losließ. Ich fiel über sie und in Sekundenbruchteilen lag ich auf dem Rücken und Kim saß auf meiner Brust, meinen Kopf immer noch zwischen ihren Beinen haltend. Da ich keine Luft mehr bekam, schlug ich in Panik mit der Hand auf die Matte. Sofort stand Kim auf.

 

Runde 2

Wir knieten auf der Matte und gingen sofort aufeinander los. In kürzester Zeit hatte mich Kim im Schwitzkasten.


Peter: „Aaah, bitte, lass mich los.“

Kim: „Du Mädchen, ich habe noch nicht einmal richtig gezogen.“


Runde 3

Wir nahmen wieder Aufstellung und stürmten sofort aufeinander los. Doch bevor ich mich versah, lag ich über Kims breiten Schultern und sah mir die Decke an. An den Oberschenkeln und mit der anderen Hand an meinem Kinn zog sie mich gegen ihren Nacken nach vorne.Ich befürchtete, sie würde mein Kreuz brechen. Laut schrie ich auf.
Peter: „Aaah, Du brichst mir das Kreuz, lass mich herunter.“


Ich fiel auf den Boden. Mein rechtes Bein hatte keine Chance, den Boden zu erreichen denn sofort griff es sich Kim, klemmte es unter ihren Arm und drehte sich herum. Es fühlte sich an, als wolle sie mein Knie aus dem Gelenk drehen. Nun durchfuhr der Schmerz mein rechtes Bein und ich schrie wieder auf. Doch das beeindruckte Kim überhaupt nicht. Langsam drehte sie mein Bein weiter, bis ich es vor Schmerzen nicht mehr aushielt und mit der flachen Hand auf die Matte schlug. Diese Runde hatte ich also auch verloren.


Runde 4

Bevor wir wieder starteten, flüsterte Kim Sarah etwas ins Ohr. Ich verstand nicht, was sie sagte, aber beide kicherten und Sarah ging zu ihrem Schrank. Was sie dort machte, konnte ich nicht sehen, da Kim mich sofort wieder attackierte. Sie schlang ihre Arme um meine Hüfte und hob mich hoch. Fest presste sie meinen Körper gegen ihren. Und wieder merkte ich, das sich eine Erektion in meiner Hose regte. Auch Kim schien dies gemerkt zu haben, denn sie grinste zu mir hoch, während sie meine Unterhose mit einer Hand zerfetzte..
Kim: „Scheint Dir ja zu gefallen, von einem Mädchen fertig gemacht zu werden. Verschaffen wir doch Deinem kleinen Freund etwas mehr Platz.“


Kim schob ihren rechten Arm zwischen meine Beine und hob mich hoch. Sie streckte ihren Arm seitwärts ab und ich saß rittlings auf ihrem Oberarm. Nun spannte sie ihren Bizeps mehrmals an und ich wurde jedes Mal angehoben.Meine beiden Hände hielt sie mit der rechten Hand hinter meinem Rücken fest. 
 


 
Kim ließ mich zur Seite kippen, fing mich aber gleichzeitig mit der linken Hand auf. Langsam ging sie in die Knie und bog mich rückwärts über ihr rechtes Knie. Wieder hatte ich die Befürchtung, sie wolle mir das Kreuz brechen. Schon lange hatte ich gemerkt, das ich auch gegen Kim keine Chance hatte, ich wollte aber nichts unversucht lassen, meinem Schicksal für die nächsten Wochen zu entkommen. Aber hier gab ich wieder auf und schlug mit der flachen Hand gegen Kims Oberarm.


 Runde 5


Wir hatten noch nicht richtig gestartet, da hockte ich auch schon auf allen Vieren vor Kim. Sie Kniete neben mir, drückte meinen Nacken mit einem Fuß nach unten. Sie griff mir von hinten zwischen die Beine und zog mein bestes Stück nach hinten. Ihre Hand umfasste dabei meine beiden Hoden. Mit einem hohen Ton musste ich aufgeschrien haben.

Kim: „Hör mal Sarah, er kann schon so hoch schreien wie ein Mädchen. Was meinst Du, würde er nicht eine wundervolle Schwester abgeben? Lach.“
Sarah: „Wir können ihn ja gleich mal etwas umgestalten. Ich habe da schon einmal ein paar nette Sachen zurecht gelegt.“



Auch in dieser Runde konnte ich keinen einzigen Punkt landen. Kim kämpfte verbissen wie eine Löwin und so konnte ich auch jetzt wieder nur abschlagen.

Runde 6

Ich wußte ja, das mein Schicksal längst besiegelt war. Aber ich wollte mir vor den Beiden nicht die Blöße geben, schon vorzeitig den Kampf zu beenden. So rappelte ich mich wieder auf und forderte Kim heraus. Langsam kam sie auf mich zu. Sie griff mir in den Nacken und drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Eine ganze Weile ließ sie mich dort zappeln. Zwischendurch hörte ich , wie sie zu Sarah sagte: „Ich müsste mir auch mal wieder die Fingernägel lackieren. Hast Du noch von dem geilen roten Nagellack?“


Ich konnte nicht länger ertragen, wie sie mir mit jedem Griff ihre Überlegenheit zeigte. Ich gab auf und schlug mit der flachen Hand auf die Matte. Sofort sprang Kim auf, zog mich in die Höhe und stemmte mich über ihren Kopf, wie es beim letzten Mal bereits Sarah gemacht hatte.Wie eine Jagdbeute hielt sie mich so hoch, während sie eine Runde um die Matte drehte. Sarah stand am Rand und zeigte ihr den erhobenen Daumen.


Nachdem Kim ihren Applaus genossen hatte, stellte sie mich wieder auf den Boden.
Sarah: „Dann wollen wir uns mal um unsere Kleine kümmern.“



Sarah stellte sich hinter mich, so dass wir Rücken an Rücken standen. Sie beugte sich etwas nach hinten und griff mir unter die Arme. Jetzt richtete sie sich auf und hob mich hoch. Ich hing an ihren ausgesteckten Armen, als hätte mich jemand ans Kreuz genagelt.
Kim: „Sehr gut, halt ihn so, dann kann ich ihn besser anziehen.“


Nach und nach zog mir Kim eine von Sarahs alten Unterhosen mit einem sehr weiblichen Motiv an, darüber zog sie mir eine von Sarahs Strumpfhosen und zum Schluss noch einen sehr kurzen Rock.

Sarah stellte mich wieder auf die Füße. Mit beiden Händen hielt sie meine Arme an den Handgelenken fest, während Kim mir einen BH und eine Bluse anzog.
Kim: „Die kleine sieht ja schon recht gut aus. Hast Du nicht noch die Perücke, die Du letzten Karneval auf hattest? Und dann noch ein Wenig Makeup und fertig ist das kleine Schwesterlein.“

Kim ging zu einem kleinen Tisch hinüber und als sie zurück kam, hatte sie einen Lippenstift und verschiedene andere Schmink-Utensilien in den Fingern. Ich war geschockt, was die beiden mit mir anstellten. Sie wollten mich so richtig erniedrigen, mir zeigen, das ich als Mann keine Chance gegen die beiden Amazonen hatte. Sarah hielt meine Arme fest. Doch als sich Kim mit dem Lippenstift näherte, drehte ich heftig meinen Kopf zur Seite.

Kim: „Du kleines Miststück. Ich werde dir schon beibringen, was es heißt, sich mir zu widersetzen.“



Kim packte mich am Arm und zog mich zu einem Stuhl. Sie setzte sich darauf und legte mich über ihre Knie. Mit einer Hand drehte sie meinen Arm auf den Rücken, mit der anderen Hand schob sie meinen Rock nach oben und meine Unterhose nach unten.Nun lag ich mit nacktem Unterleib auf den Knien dieser jungen Amazone. Klatschend landetet ihre flache Hand auf meinem Hinterteil, gefolgt von ca. 20 weiteren Schlägen. 
 
Als sie fertig war, liefen mir die Tränen über die Wangen. Kim stand auf und packte mich wieder unsanft am Arm und dirigierte mich so zurück in Sarahs Griff. Nun ließ ich alles über mich ergehen.

Sarah: „So, jetzt noch die Perücke.“



Sarah: „Man, was bist Du für ein scharfes Luder. Da macht es richtig Spass, Dir bei der Arbeit zu zusehen.Haha. So, jetzt aber ab in die Küche und mache uns ein paar Sandwiches. Du findest uns im Wohnzimmer.“


Ich wagte es nicht, ihr zu widersprechen. Also machte ich mich auf in die Küche und erledigte die mir aufgetragene Arbeit. Als ich die Sandwiches fertig hatte, brachte ich den beiden ihr Essen.
Kim: „Und wo ist meine Cola? Hol mir die sofort.“




Ich ging in die Küche und holte Kims Cola.
Sarah: „Und wo ist mein Wasser ?“



Also ging ich in die Küche und holte Sarahs Wasser. Nach dem alles zur Zufriedenheit der beiden erledigt zu sein schien, wollte ich mich auf die Couch setzen und mit fernsehen.
Sarah: „Na, habe ich Dir das erlaubt ?“
Peter: „Aber, ich dachte...“
Sarah: „Du willst Widerworte geben?“


Sarah: „Du legst Dich jetzt auf den Boden vor uns und massierst unsere Füße.“

Nach etwa einer halben Stunde schmerzten mir die Finger. Außerdem ließ meine Konzentration nach.
Kim: „Machst Du etwa schon schlapp? Dann brauchst Du einen Eiweißshake. Ich weiß da etwas Gutes für dich, hähä.“ 
 

Kim stand auf, hob mich hoch und zog mir den Rock und die Unterhose aus.
Kim: „So, jetzt hol Dir einen runter. Und dann spritzt Du Deinen Saft auf unsere Füße.“

Ich zögerte etwas und schon schlug mir Kim mit der flachen Hand gegen den Hinterkopf.
Kim „Na, wird’s bald ?“


Sofort tat ich, was mir befohlen wurde. Ich benötigte eine Weile, dann schoss meine Ladung in einem gewaltigen Schwall über die Füße der beiden Göttinnen.
Kim: „Mach weiter.“


Kim stand auf und hockte sich vor mich hin. Sie hielt ihren angespannten Oberarm in Richtung meines erregten Gliedes. Die nächste Ladung schoss genau auf ihren Bizeps.
Erschöpft hielt ich inne, meine Erektion verpuffte schlagartig. Da packte mich Kim am Hals und drückte meinen Kopf gegen ihren Bizeps.
Kim: „Jetzt ist es Zeit für Deinen Eiweiß - Shake. Leck Deinen Glibber weg.“ 
Ich musste mein Sperma von ihrem Bizeps lecken. Nachdem ich ihren Arm gesäubert hatte, drückte sie meinen Kopf in Richtung ihrer und Sarahs Füße. Auch diese musste ich mit meiner Zunge reinigen. Als ich alles wieder entfernt und geschluckt hatte, musste ich mich auf dem Rücken vor das Sofa legen. Kim und Sarah stellten ihre Füße auf mich, meistens hatte ich den Fuß einer der Beiden im Gesicht. Gegen 23 Uhr wurde ich ins Bett geschickt.

 

Während der gesamten Nacht bekam ich kaum ein Auge zu. Ich wälzte mich hin und her und überlegte, wie ich der jetzigen Situation entkommen könne. Gegen Morgen muss ich eingeschlafen sein. Als ich wach wurde, stand Kim neben meinem Bett. Sie machte einen verärgerten Gesichtsausdruck.
Kim: „Wo bleibt unser Frühstück ?“
Peter: „Entschuldige, ich habe die letzte Nacht schlecht geschlafen. Ich wollte einfach noch etwas abhängen.“
Kim: „Soso, abhängen wolltest Du also.“

Kim zog die Bettdecke zurück, griff den Bund meiner Shorts mit einer Hand und hob mich mit einer Hand aus dem Bett. Sie ging mit mir zur Tür, hob mich noch ein Wenig höher und spannte den Saum meiner Hase um die Ecke der Tür. Dann ließ sie mich los. Hilflos hing ich am Türblatt. Kim entfernte sich wieder.
Kim: „Ich komme Dich gleich wieder befreien. So lange kannst Du etwas abhängen.“


Kim hatte mich so geschickt platziert, das ich mich nicht befreien konnte.
Nach etwa einer halben Stunde kam zufällig Steve vorbei. Sarah hatte ihm zwar auch frei gegeben, er hatte aber noch etwas vergessen, das er unbedingt heute brauchte. Er bemerkte mich und befreite mich aus meiner Gefangenschaft.
Peter: „Steve, Du musst mir helfen.“
Steve: „Ich ahne so ungefähr, was hier vorgeht. Ich werde einmal ein ernstes Wort mit Sarah reden müssen. Zur Not werde ich sie übers Knie legen, das verspreche ich Dir.“



Steve entfernte sich und ging in Richtung Sarahs Zimmer. Zuerst hörte ich gedämpfte Stimmen von Steve und Sarah, dann wurde es erst ruhig und dann hörte ich klatschende Geräusche, die mir bekannt vorkamen. Ich dachte mir: „Hah, jetzt zeigt er ihr, was eine Harke ist. Er legt sie tatsächlich übers Knie.“


Mit freudiger Erwartung ging ich in Richtung Sarahs Zimmer. Die Tür stand einen Spalt breit offen. Ich öffnete die Tür etwas weiter um das Geschehen besser sehen zu können. Doch was ich sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Da saß Sarah auf der Kante ihres Bettes, Steve hatte sie über ihre rechtes Bein drapiert, die Hosen hatte sie ihm herunter gezogen. Ihr linkes Bein lag um seine Hüfte und sie quetschte ihn so zwischen ihren Beinen zusammen, das ihm die Luft aus den Lungen gedrückt wurde. Der arme Kerl hatte gar keine Chance, etwas zu sagen. Immer wieder sauste ihre linke Hand auf sein nacktes Hinterteil herab. Mit der rechten Hand hielt sie seine Beiden Hände auf seinem Rücken fest. Fassungslos stand ich vor der Szene und Sarah grinste mich an.


Während ich auf Sarah und Steve starrte, hatte Kim sich von hinten genähert. Sie nahm mich direkt in den Schwitzkasten und hielt mich fest. Als Sarah Steves Hintern genug bearbeitet hatte. Stand sie auf und Steve fiel zu Boden. Nun konnte ich sehen, das ihm dicke Tränen über die Wangen liefen. Sarah zog ihn auf die Füße, um ihm seine Kleidung vom Körper zu reißen. Das selbe tat Kim bei mir. Steve und ich standen nun vollkommen nackt zwischen Sarah und Kim.
Die beiden Amazonen luden uns kurzerhand auf ihre Schultern. Steve lag quer über Sarahs Schultern, ich lag quer über Kims Schultern. Die beiden stellten sich nebeneinander auf und machten Kniebeugen mit uns als Gewichten auf ihren Schultern.


Sarah: „Bei drei geht’s los. Mal sehen, wer die meisten Kniebeugen schafft.
1..2..3“


Beide hatten bereits 15 Kniebeugen geschafft, als Sarah aufgab. Sie warf Steve auf den Boden, das selbe tat Kim mit mir.
Sarah: „Ok, Kleine, Du hast gewonnen. Aber beim nächsten Mal mache ich Dich fertig.
Kim: „Mach Dir nichts draus, ich drücke nicht nur Gewichte, ich laufe auch viel.“
 


Gegen Ende des Tages. 
Steve hatte das Haus verlassen. Er würde die Stelle kündigen, da war ich mir sicher. Als Begründung würde er irgendeinen fadenscheinigen Vorwand liefern. Er konnte ja schlecht angeben, das ihm von einer achtzehnjährigen der Hintern versohlt wurde. Nun war ich wieder mit Sarah und Kim alleine.
Sarah: „So, jetzt machen wir wieder ein kleines Schwesterchen aus Dir. Und danach werden wir unseren Spaß mit Dir haben.“


Beide schickten mich in einen Nebenraum, in dem sie mir schon einige Kleidungsstücke zurecht gelegt hatten. Ich mußte mich umziehen und beide erwarteten mich. Die Umwandlung hatte bereits eine gewisse Routine erlangt, so hatte ich in kürzester Zeit wieder die Perücke auf, hatte mich geschminkt, trug einen roten BH und dieses Mal nur eine rote Strumpfhose. Als ich so bekleidet den Raum betrat, erwartete mich die nächste Überraschung des Tages: Sarah und Kim trugen beide einen Umschnall- Dildo und grinsten mich beide an.
Kim: „Das wird heute Deine Entjungferungs-Party. Freust Du Dich schon ?“
Sarah: „Wir werden Dich auch ganz vorsichtig behandeln. Versprochen.“

Ich drehte mich herum und wollte den Raum wieder verlassen. Aber da war Kim bereits bei mir und riss mich am Arm herum. Dabei schlug ich versehentlich mit meiner Hand gegen ihre Brust. Zur Strafe schlug mir Kim mit der flachen Hand ins Gesicht. Ich hatte das Gefühl, eine Bombe wäre an meiner Wange explodiert. Kim drückte mich vor ihr auf die Knie.
Kim: „Auf die Knie, Du Miststück!“


Ich kniete vor Kim und sie strich mit der Spitze des Dildos über meine Lippen.
Kim: „Guck mal, mein Schwanz ist viel größer als Deiner, hihi. Und jetzt mach den Mund auf.“

Ich presste die Lippen aufeinander, aber Sarah hielt mir von hinten die Nase zu. Um Luft zu bekommen musste ich den Mund öffnen und schon schob mir Kim ihren Dildo in den Mund.
Sie hielt mich am Hinterkopf fest und bewegte in langsamem Tempo ihre Hüften vor und zurück. Erst ganz vorsichtig, dann mit immer stärkeren Stößen. Bald schon drang der Dildo in meinen Rachen ein. Da die Gegenseite des Dildos gleichzeitig Kims Liebesgrotte stimulierte, geriet sie mehr und mehr in Ekstase. 

Immer wilder stieß sie den Dildo in meinen Rachen. Als ich bereits an zu würgen fing, hatte sie auch schon ihren Höhepunkt erreicht. Mit einen tiefen Seufzer versteifte sich ihren ganzen Körper und Kim liess mich danach los.
 

Sarah griff mir von hinten unter die Arme, hob mich hoch und schob mich in Richtung ihres Bettes. Ich musste mich darauf knien und Sarah hockte sich hinter mich. Ich sah aus den Augenwinkeln, wie sie eine Tube mit Gleitcreme nahm und kurz darauf hörte ich ein schmatzendes Geräusch. Dann merkte ich, wie die Spitze des Dildos meinen Anus umkreiste und vorsichtig in mich eindrang. Langsam schob Sarah ihn tiefer in mich hinein und langsam zog sie ihn auch wieder heraus. Ganz vorsichtig bewegte sie ih Becken vor und zurück, wurde aber auch immer schneller.



Nach einer Weile war jede Vorsicht vergessen. Sie trieb ihre Stöße wie einen Rammbock in mich hinein. Mit ihrem Oberkörper presste sie mich auf die Matratze. Mit ihren Fingern zog sie meine Mundwinkel auseinander, um mir ihre Überlegen wieder einmal zu demonstrieren. Kim kniete sich vor mich hin und schob mir ihren Dildo wieder in den Mund. So wurde ich von beiden Seiten von den beiden Amazonen genommen.


Plötzlich umschlang Sarah meine Hüfte mit ihren Armen und richtete sich auf, ihr Dildo immer noch in meinem After. Sie hielt mich nun vor sich und schob ihr Becken mit heftigen Stößen nach vorne. Die „Behandlung“ durch die beiden Amazonen blieb auch bei mir nicht ohne Folgen. Nach einer Weile schoss ich meine Ladung quer durch den Raum. Jetzt bemerkte ich auch, das die ganze Zeit über eine Videokamera lief, die Kim nun in der Hand hielt.


Sarah stand auf und ließ mich auf dem Bett zurück.
Sarah: „So, kleine. Du gehst jetzt die Wäsche waschen. Kim und ich gehen zum Schoppen in die Stadt. Vielleicht bringen wir Dir ja ein schickes Top oder einen süßen Rock mit, haha.                    Und wehe, Du machst irgendwelche Dummheiten.
Ich schwöre dir: Ich werde das Video von Dir im Internet veröffentlichen.“


Sarah hatte mir einen ihrer Röcke und eine Bluse angezogen und mich in den Keller geschickt, die Wäsche zu waschen. Ich war eine Weile im Keller bei der Waschmaschine, als ich die Haustür hörte. Die beiden hatten das Haus verlassen. Ich traute mich nicht, irgend etwas zu unternehmen und ergab ich mich meinem Schicksal.


Die nächsten Tage verliefen ohne irgendwelche Zwischenfälle. Kim blieb noch bis zum Ende der Woche, doch dann musste sie uns schon wieder verlassen, da sie noch einige Verabredungen hatte. OK, es gab immer wieder kleiner Anlässe, für die mich Sarah bestrafte, in dem sie mich über ihre Knie legte und mir den Hintern versohlte oder mich einfach an einen Haken an der Wand oder an ein Türblatt hing. So gingen die Wochen vorbei und unsere Eltern kamen aus dem Urlaub zurück.


Die ersten Tage verliefen wieder in alter Gewohnheit. Unseren Eltern fiel nur auf, das ich sofort sprang, wenn Sarah etwas wünschte oder verlangte. Mein Vater schob es darauf, das wir uns in den Wochen so richtig kennen lernen konnten und ich die Rolle des großen Bruders eingenommen hatte. Wie sehr er doch mit seiner Vermutung daneben lag.... Nur bei Alex fiel mir bei diesen Gelegenheiten immer ein sonderbares Lächeln auf. Mein Vater verstand die Zusammenhänge erst eine Zeit später.

Sarah hatte das personal angewiesen, ihr Zimmer nicht mehr zum Reinigen und Aufräumen zu betreten. Vielmehr hatte sie diese Aufgabe mir übertragen. Natürlich ohne Wissen unserer Eltern.
Nach einigen Wochen, ich hatte gerade einige andere Dinge zu erledigen, hatte ich diese Aufgabe schlichtweg vergessen. Sarah orderte mich in ihr Zimmer, um mir eine Bestrafung dafür zukommen zu lassen. Ich musste meine Hosen herab lassen und mich über ihre Knie legen, damit sie mir den Hintern versohlen konnte. Sie hatte mir bereits 10 oder 12 Schläge verabreicht, als plötzlich mein Vater im Raum stand.
Vater: „Was ist das denn? Das gibt es doch nicht. Lass sofort meinen Sohn los. Darüber unterhalten wir uns noch. Und jetzt lass Peter sofort los.“

Sarah legte eine Pause ein, mir den Hintern zu versohlen. Sie hob ihren rechten Arm und spannte ihren Bizeps an. Dabei grinste sie meinen Vater an.
        Sarah: „Und was genau gedenkst Du, dagegen zu unternehmen?  Wenn Du mich nett bittest, bist Du als nächster dran.“

 
Mein Vater sah fassungslos auf Sarahs enormen Bizeps. Er  war so verwirrt, das er kein Wort herausbringen konnte und rannte aus dem Raum. Sarah widmete sich wieder ihrer unterbrochenen Tätigkeit und versohlte mir weiter den Hintern.


Mein Vater stürmte ins Wohnzimmer. Entrüstet berichtete er Alex von seinen gerade gemachten Erlebnissen.
Vater: „Alex, so geht das nicht. Deine Tochter Sarah legt meinen Sohn über ihr Knie und schlägt ihn. Das gehört sich nicht.“
Alex: „Warum gehört sich das nicht ?“

Mein Vater machte ein verdutztes Gesicht.
Vater: „Zum einen schlägt ein Mädchen keinen Jungen, dann ist sie 7 Jahre jünger und überhaupt – mein Sohn ist noch niemals geschlagen worden.“
Alex: „Dann wird Sarah ihre Gründe haben. Aber setz Dich einmal zu mir und beruhige Dich erst einmal.“



Alex: „Sarah ist es gewohnt, das bisher alle Entscheidungen von mir getroffen wurden, notfalls auch mit harter Hand. Bisher hat es sich Gott sei Dank immer so ergeben, das Du meine Entscheidungen mittragen konntest. Doch glaube mir – irgendwann werden auch wir beide an den Punkt geraten, das wir nicht einer Meinung sind und dann werde ich mich mit vollem Körpereinsatz für meine Idee einsetzen. Für Sarah ist es nichts ungewöhnliches, das eine Frau einen Mann beherrscht. Sie macht Peter nur auf ihre Art ihren Standpunkt klar. Und um ehrlich zu sein – ein wenig genießt sie auch ihre körperliche Überlegenheit über einen erwachsenen Mann. Ich weiß davon schon eine ganze Zeit.“
Vater: „Du weißt davon? Das ist ja ungeheuerlich …“



Mein Vater war wirklich entrüstet. Er liebte Alex sehr und ihre entscheidungen waren bisher immer zu seinem Vorteil gewesen. Doch ihm war auch klar, das er sich inzwischen längst von Alex finanziell abhängig gemacht hatte. So musste er das Schlucken, was sie ihm gerade offenbarte.
Vater: „Ich dachte, Du würdest mich lieben. Darunter verstehe ich aber etwas anderes.“
Alex: „Ich liebe Dich auch. Aber trotzdem muss ein Mann in gewisse Bahnen gelenkt werden. Ich glaube, es wird Zeit für eine erste Lektion. Ziehe Dir bitte etwas sportliches an und komme in 20 Minuten in Sarahs Zimmer.“



20 Minuten später in Sarahs Zimmer. 
Zum ersten Mal sah ich Alex in kurzer Kleidung. Nun war mir klar, woher Sarah ihren athletischen Körperbau hatte: Alex Oberarme standen denen von Sarah in nichts nach. Auch ihre muskulösen Oberschenkel sahen gewaltig aus. Mir war bisher nicht klar, das mein Vater auf muskulöse Frauen stand. In einer ecke des Raumes stand eine Kamera, um den Kampf aufzunehmen. Ich denke mal, um spätere Einwände nachvollziehen zu können.

Alex: „Heute setzen wir ein für alle Male die Regeln in unserer Familie. Es gibt einen fairen Kampf Mann gegen Frau. Wir kämpfen in einem Tag-Team-Match. Der Kampf ist entscheiden, sobald beide Mitglieder eines Teams aufgegeben haben oder ausgezählt wurden. Das Verliererteam erkennt ab sofort die Regeln des Siegerteams an. Für die erste Paarung werfen wir Würfel. Du fängst an. Wer von Euch Beiden die höchste Augenzahl hat, der geht in die erste Runde.“

Ich würfelte eine 5.
Alex: „Damit gehst Du in die erste Runde, Peter.“

Alex hatte eine 6 gewürfelt, Sarah eine 2. Damit stand ich in der ersten Runde Alex gegenüber. Ich malte mir keine großen Chancen aus. 
Vielleicht konnte ich ja zu meinem Vorteil nutzen, das ich jünger war...

Ich versuchte, Alex über meine Schulter zu ziehen.

Alex grinste nur, legte eine Hand unter mein Hinterteil und hob mich hoch.

Meine erste Attacke war also fehl geschlagen. Mühelos hatte Alex mich hochgehoben und nach hinten geschleudert. Einige Meter weiter schlug ich auf der Matte auf.

Ich sprang sofort wieder auf, um Alex erneut anzugreifen. Ich hatte vor, sie mit meiner Schulter voran zu rammen. Kurz bevor ich mein Ziel erreicht hatte, drehte Alex zur Seite und beugte sich nach vorne. Ich konnte nicht mehr bremsen und flog im hohen Bogen über sie hinweg.
Sarah konnte sich das Grinsen nicht verkneifen.

Ich konnte es kaum glauben, aber Alex war verdammt schnell. Ich hatte gerade begriffen, das ich wieder auf dem Boden gelandet war, da hatte Alex mich auch schon im nächsten Griff.
Alex klemmte meine beine unter ihre Arme, meinen Kopf zwischen ihre Beine und zog mich hoch.
 Dann ließ sie mich fallen.

Alex griff meinen Hosenbund und hob mich mit einer Hand hoch. Ruckartig zog sie mich nach oben und kurz darauf sackte ich wieder nach unten.

Nach einigen Malen gab der Stoff meiner Hose nach und zerriss. Nun lag ich nackt vor ihr auf dem Boden. Ich robbte weg und erreichte den Rand der Matte, an dem mein Vater stand und mir eine Hand entgegen hielt. Dankbar schlug ich ab und mein Vater wechselte für mich in den Ring.
 
 
Alex nahm ihn direkt in Empfang. Sie umarmte ihn, presste dabei seine beiden Arme an seinen Körper und hob ihn hoch. Seinem Gesicht nach zu urteilen bereitete ihm dies enorme Schmerzen.

Alex legte sich meinen Vater auf die Schulter, so das er mit dem Gesicht nach vorne über ihrer rechten Schulter lag.

Alex schleuderte ihn nach vorne und mein Vater landete auf der Matte. Danach schlenderte sie zu Sarah herüber und die beiden wechselten sich ab.

Sarah ging zu meinem Vater, der noch benommen auf allen Vieren auf der Matte hockte.Sie drückte ihn mit ihrem rechten Fuss auf die Matte, stellte sich breit beinig über ihn und ging in die Hocke. Sie klemmte sich seine Beine unter die Arme und nahm ihn bei den Handgelenken. Sie richtete sich auf und hob ihn mit an, als würde er nichts wiegen. Sie ließ ihn einige Male vor und zurück pendeln, bevor er wieder auf die Matte fiel.


In Erwartung einer weiteren Attacke sprang er sofort wieder auf. Aber auch dieses Mal war Sarah wieder schneller. Sie stellte sich seitlich von ihm, zog seinen Kopf zur Seite, beugte sich etwas seitlich und als sie sich wieder aufrichtete, lag mein Vater quer über ihren Schultern. Was nun kam, kannte ich bereits aus eigener Erfahrung. Sie legte eine Hand unter sein Kinn, mit der anderen griff sie seine Beine und zog ihn gegen ihren Nacken, als wolle sie sein Kreuz brechen. Mein Vater schrie auf. Sie hatte sich so in der Mitte der Matte positioniert, das ich nicht abschlagen konnte. Hilflos musste ich mit ansehen, wie sie ihn in die Mangel nahm.


Sie stemmte ihn über ihren Kopf und beförderte ihn nach vorne. Während sie ihn waagerecht vor ihrer Brust hielt ging sie in die Hocke. Langsam senkte sie meinen Vater ab, so das sein Hohlkreuz über ihrem Knie lag und wieder bog sie ihn nach unten, als wolle sie sein Kreuz brechen. Während sie ihren Ellbogen auf seinen Hals legte und ihn nach unten drückte, zerfetzte sie mit der anderen Hand seine Shorts. Nun kämpften wir beide völlig nackt gegen die beiden Frauen. 


Ob es ein Akt der Gnade war oder eher der Blick von Alex, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall stand Sarah auf und mein Vater purzelte auf en Boden. Schnell drehte er sich um und krabbelte auf allen Vieren in meine Richtung. Wir schlugen ab und ich wechselte für ihn auf die Matte.


Sarah nahm mich auch direkt in Empfang. Meinen Arm, den ich zum Angriff erhoben hatte, drückte sie einfach nach unten und drehte mich herum. Sie umschlang mich von hinten mit ihren Armen und hob mich hoch.


Als ich in Höhe ihrer Brust war, ließ sie sich nach hinten fallen und zog mich mit.


Wir stürzten beide nach hinten, doch Sarah hielt mich umklammert. So kam ich auf dem Nacken auf. Zum Glück wurde der Aufprall durch die Matte gedämpft.


Während ich mich aufrappelte, schlugen Sarah und Alex ab. Nun musste ich wieder gegen Alex antreten. Sie war auch gleich hinter mir und klemmte meinen Hals zwischen ihren Unterarmen ein. Sie spannte ihren Bizeps an, der zu einer gewaltigen Größe anschwoll und mir die Luft abdrückte. Nach wenigen Augenblicken wurde mir schwarz vor Augen. Ich bekam noch mit, wie Alex mir etwas ins Ohr flüsterte.
Alex: „Angenehme Träume. Wenn Du wieder wach bist, haben wir auch Deinen Vater soweit. Und dann zeigen wir Euch richtig, wer hier im Haus die Eier hat.“


Da ich während des restlichen Kampfes ohnmächtig war, konnte ich den Ausgang erst später auf dem Videofilm ansehen, der von nun an immer wieder gerne von Sarah und Alex vorgeführt wurde. Alex hatte mich zur Seite gelegt und mit Sarah wieder den Platz im Ring getauscht.
Sarah hatte nun die Aufgabe, meinen Vater auszuknocken. Sarah griff sofort meinen Vater an und warf ihn mit einem perfekten Schulterwurf auf die Matte.


Als er aufstehen wollte setzte sie sich auf seinen Rücken, legte seine Arme auf ihre Oberschenkel, nahm sein Kinn und streckte damit seinen Hals nach hinten.


Nach mehreren Minuten ließ Sarah sich nach hinten fallen und zog meinen Vater mit sich. Nun lag sie auf dem Rücken und mein Vater auf ihr. Ihre Arme hatte sie um seinen Hals gelegt und er versuchte verzweifelt, ihre Arme auseinander zu bekommen. Plötzlich hatte Sarah eine Idee. Sie schlängelte ihre Füße durch seine Beine. Am Ziel angekommen quetschte sie seine Hoden mit ihren Füssen zusammen. Er schrie auf und nach kurzer Zeit konnte er den Schmerz nicht mehr ertragen. Er gab auf.

Als ich wach wurde, hockte mein Vater in der Mitte der Matte. Seine Arme hatte er von sich gestreckt und sein Gesicht auf den Boden gedrückt. Als ich aufblickte sah ich Sarah und Alex vor ihm stehen. Beide trugen Umschnall-Dildos und sahen mich an.
Sarah: „Dein Vater hat schon seinen Platz eingenommen. Komm sofort dazu, damit wir anfangen können.“

Widerstandslos ergab ich mich meinem Schicksal und nahm die gleiche Haltung ein wie mein Vater. Abwechselnd wurden wir erst von Alex, dann von Sarah genommen.



Nach zirka einer Stunde warf Alex meinen Vater über ihre Schulter und Sarah warf mich über ihre Schulter. Alex ging mit meinem Vater in ihr gemeinsames Schlafzimmer und Sarah warf mich auf ihr Bett. 


Wie ich später von meinem Vater hörte, ging es ihm genauso wie mir: Wir beide mussten unsere neuen Herrinnen nach allen regeln der Kunst mit unseren Zungen verwöhnen.

Von nun an waren die Regeln in unserem Haus klar verteilt: Alex und Sarah bestimmten und mein Vater und ich waren nur die beiden Diener, die ihren Anweisungen folgten.